Music Monday


Adventures in Hong Kong

Nice Tunes


Macao Monday

Die Fahrt mit der Fähre nach Macao beginnt schon ziemlich extravagant. Statt eines Dieselmotors hört man beim Ablegen eine Jet-Turbine aufheulen und ab einer gewissen Geschwindigkeit fängt das Boot an, auf Hydrofoils über dem Wasser zu schweben.

Turbo Jet

Nach etwa einer Stunde erreicht man dann die nördliche Halbinsel Macaos. Insgesamt ist diese ehemalige portugiesische Kolonie etwa 11 km lang und 4 km breit. Den nördlichen Teil muss man sich wie eine Mischung aus mediterraner Kleinstadt, chinesischer Großstadt und Las Vegas vorstellen. Wer meint, das passt nicht so recht zusammen und dass es etwas künstlich wirken könnte, der hat das Gefühl in diesem Land schon ganz gut erfasst. Manches fühlt sich nach Rotenburg ob der Tauber an, bei der gigantische Menschenmassen aus Asien durch die Stadt drängen, um europäische Kultur zu erleben.

Portugese Church

Der wichtigste Grund für eine Reise nach Macao sind allerdings die Casinos. Das Grand Lisboa ist mit seinem extravagantem goldenen Turm ein Orientierungspunkt auf der gesamten Halbinsel. Die Mindesteinsätze lagen allerdings bei 100 HKD - für uns Studenten doch etwas mehr als Spielgeld. Selbst an den Tischen für kleine Leute wurde schnell mal um mehrere Tausend Euro gespielt. Die VIP Bereiche für 'High Rolers' waren abgetrennt - aber laut Sybilles Reiseführer wird hier in Maßstäben gespielt, die das Bruttoinlandsprodukt mancher Länder übersteigt.

Grand Lisboa

Im Süden wurde das alles noch einmal um Größenordnungen getoppt: Die 5* Hotels mit Casinos, wie das Venetian, Parisian und Galaxy, protzen vor Prunk und Größe. Im Venetian wurde eine ganze Indoor Shopping Mall im Stile Venedigs nachgebaut - inklusive mehrerer hundert Meter Kanäle samt Gondeln. Die Rialtobrücke am Eingang erschien mir größer, als die echte Version in Venedig. Vor dem Parisian stand derweil ein glitzernder Eiffelturm und in allen Casinos wurde an hunderten Tischen gezockt.

Venetian

Man hatte den Eindruck, dass die kleinen Geldgeschenke zum Neujahr hier gleich wieder genutzt wurden, um das Glück im neuen Jahr auf die Probe zu stellen.

Ganz studentisch haben wir die kostenlosen Drinks und Shuttle-Busse ausgenutzt. Mit einem Gewinn von 0€ steigen wir wieder in die Fähre ein und stehen damit wahrscheinlich besser da, als so manch ein Zocker, wenn die Turbinen des Turbojets wieder aufheulen.


Gute Laune Montag

Dieses Lied bringt mich immer zum Lächeln.


Illenium - It's All On U

Musik für den Start in die Woche.


Einlaufen mit einem Containerschiff

Vom Peak und dem südlichen Teil Hong Kong Island's sieht man jede Menge riesige Schiffe einlaufen. Aber wie sieht das aus, wenn man damit einläuft? Zum Glück hat jemand das auf sehr coole Art und Weise gefilmt.

.


Beauvois - Little Lights

Musik zum Start in das neue Jahr: Little Lights - Beauvois.


Instagram Style

In Ermangelung eines Instagram Accounts lasse ich das mal einfach hier.

Sharp Peak Hike

Wer in HK wandern geht, sollte auf keinen Fall diesen Wanderweg auslassen. Music Monday Tipp dafür ist Big Gigantic - The Little Things (Kasbo remix).


Große Blätter für große Ideen

Die Woche habe ich gestartet, indem ich auf einem großen Blatt an Gleichungen für ein Batteriemodell gearbeitet habe.

Modelling

Dabei habe ich Painting Greys von Emmit Fenn schätzen gelernt.


Another Music Monday

Ob die Box mit chinesischen Schriftzeichen wohl wirklich Waschmittel enthält? Egal, wird schon passen.

Nächster Schritt: Geld auf den Studentenausweis laden - irgendwo soll es dafür einen Automaten geben. Nach einem Ausflug über den halben Campus hat auch das dann geklappt.

Im Waschraum wird dann plötzlich die PIN der Karte verlangt. Ich wusste gar nicht, dass mein Studentenausweis eine PIN hat. Nach einigen WeChat Nachrichten hat sich dann aber geklärt, dass die PIN am Anfang einfach das Geburtsdatum ist.

Während die Wäsche nun gewaschen wird kann ich mich zurück lehnen und etwas Musik hören.


Musikempfehlung für den deutschen November

Spotify war wieder gut darin, mir lässige Musik vorzuschlagen. Wie machen die das bloß?


Indian Summer - Jai Wolf

Nachdem ich meinen betreuenden Professor heute das erste Mal getroffen habe, gibt es nun viele Paper zu lesen. Das coole daran ist, dass ich vollkommen frei in der Zeiteinteilung bin und an einem beliebigen Platz auf diesem coolen Campus arbeiten kann.